Alle Methoden der Haarentfernung
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Creme
Kurze Beschreibung
  • Enthaarungscreme (auch als Enthaarungs-Gel, -Schaum, -Lotion oder -Stick erhältlich) lösen die Haare etwas unterhalb der Haut auf.

  • Die Enthaarungscreme muss einige Zeit auf die Hornsubstanz im Haar, das Kreatin, einwirken. Erst wenn das Haar hinreichend geschädigt ist, lassen sich die Haare, zusammen mit der Enthaarungscreme, mit dem Schaber entfernen.

  • Allerdings kommt hierbei Chemie pur zum Einsatz. Man sollte vor der Anwendung auf jeden Fall einen kleinflächigen Allergietest machen, um zu prüfen, ob man das Produkt auch verträgt. Die meisten Produkte trägt man auf, wartet 10-20 Minuten und duscht anschließend einfach alles ab. Auf jeden Fall sollten die Sicherheits- und Anwendungshinweise des beigefügten Beipacktextes strikt befolgt werden.
Körperzone
  • Arme und Beine

  • Bikinizone
Vorteile
  • Einfach
  • Schnell
Nachteile
  • Die chemischen Stoffe können die Haut reizen.
  • Es können ein sehr starkes Brennen oder bei sehr empfindlichen Typen Entzündungen auftreten.
  • Chemie, die Haare fast auflöst, ist immer aggressiv. Hier finden Sie eine Alternative ohne Chemikalien: Missepil
  • Allergische Reaktionen möglich
  • In empfindlichen Hautbereichen ist diese Methode mit größter Vorsicht anzuwenden, da sie zu Irritationen führen kann, daher vorher unbedingt auf Hautverträglichkeit testen.
Zusätzliche Informationen
  • Die Haarentfernung hält wie beim Rasieren ca. 3 Tage.
  • Stiftung Warentest konnte bei einem Vergleich von chemischen Enthaarungsmitteln mit einer Rasur nicht feststellen, dass Haare nach Anwendung von chemischen Enthaarungsmitteln besonders weich oder langsamer nachwachsen, wie häufig behauptet wird.
  • Die Anwendung von Enthaarungscremes (meist auf Thioglykolat-Basis) beruht auf einer Auflösung von chemischen Verbindungen (Sulfidbrücken) im Haar, sodaß Haare aus dem Follikel herausgelöst und aufgelöst werden. Diese Methode ist nicht dauerhaft, außerdem führt die Anwendung häufig zu erheblicher Irritation, besonders im Gesicht, sodaß sich hier eine Anwendung nicht empfiehlt.
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